Messner Mountain Movie

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Mord am Unmöglichen

Mord am Unmöglichen

Diese dreiteilige Dokumentation behandelt das Thema Alpinismus von dessen Ursprüngen – beginnend mit der Erstbesteigung des Mt. Blanc 1786 – bis heute.

Teil 1 widmet sich den Ursprüngen des alpinen Tuns. Wie kam es dazu, dass Leute in die Berge gingen obwohl ihnen diese zu Beginn „ungeheuerlich“ erschienen? In diesem Teil schildet Reinhold Messner die Erstbesteigung des Ortler durch Josef Pichler alias das „Pseirer Josele“ und vieler weiterer Pioniere.

Teil 2 hat ein sehr aktuelles Thema als Inhalt: das „Pistenbergsteigen“, wie Messner es nennt. Was heute an den großen Bergen und generell im Gebirge geschieht ist für Reinhold Messner ein persönliches Anliegen, denn durch das Auftreten der Bergsteiger als Masse im Gebirge, nimmt sich der Mensch gerade jene Werte, die er eigentlich sucht: die Stille, die Ruhe, die Eigenverantwortung.

Teil 3 begleitet zwei Expeditionen in den Himalaya. Simon Messner und Philipp Prünster scheitern an der Nord-Ostwand der Annapurna beim Versuch den Kangshar Kang (7.485m) erstmals über dessen Nordwand zu durchsteigen – auch das Scheitern gehört zum Alpinismus dazu. Der zweite Teil der Dokumentation begleitet drei Nordtiroler bei der Erstbesteigung des Nilgiri Süd in Nepal. Hansjörg Auer, Gerry Fiegl und Alexander Blümel gelingt zwar die Durchsteigung der Südwand, doch beim Abstieg kommt es zur Tragödie. Anhand dieser beiden Expeditionen erklärt uns Reinhold Messner was Abenteuer am Berg ist und wie er in Zukunft erhalten werden kann.

Mord am Unmöglichen