Am Limit
Reinhold Messner hat seine Grenzen immer wieder gesucht: Von seiner ersten Besteigung eines 3000ers als Fünfjähriger bis zur Durchquerung der Wüste Gobi mit 60 Jahren. Die Fülle seiner Erfahrungen, das Ausreizen menschlicher Leidens- und Leistungsfähigkeit, seine ehrliche Anteilnahme am Leben der Bervölker und schließlich auch sein politisches Engagement zeichnen diesen persönlichen Bericht aus.
Nanga Parbat - Der Schicksalsberg
Der Nanga Parbat liegt im Himalaja-Massiv. Er ist der neunthöchste Berg der Erde, seine Steilwand an der Südseite mit 4500 Metern die höchste Fels- und Eiswand der Welt. Reinhold Messner bezeichnet ihn als seinen Schicksalsberg, da er an ihm 1970 seinen Bruder Günther bei einer gemeinsamen Expedition verlor.
Everest. Himmel, Hölle, Himalaja
Die Tibeter rufen nach erfolgreicher Gipfelbesteigung “Lhagyelo” – die Götter haben den Aufstieg erlaubt – und bezeugen damit ihren Respekt gegenüber den Bergen im Himalaja-Gebiet. Dass Respekt vor diesen Höhen immer noch angebracht ist, zeigte sich, als bei einer kommerziell organisierten “Massenbesteigung” Mitte der 90-er Jahre knapp ein Dutzend der Touristen ihre Unwissenheit mit dem Leben bezahlten.


