 |  | Messner, Reinhold: Die Freiheit aufzubrechen, wohin ich will Ein Bergsteigerleben |  |  | Erstmals erzählt der weltberühmte Bergsteiger Reinhold Messner in diesem Buch seine gesamte Autobiographie und eröffnet dem Leser mit der Schilderung seines Werdegangs und seiner größten Bergabenteuer einen lebendigen Eindruck von seiner Persönlichkeit, von den Antrieben, Motiven und Zielen, die ihn dazu gebracht haben, nach immer neuen Herausforderungen in seinem Leben zu suchen. Von den ersten Bergtouren im heimatlichen Villnößtal, auf die der Vater den gerade Fünf-jährigen mitnimmt, bis hin zu den schwierigsten Wänden und höchsten Gipfeln der Erde ist Messner stets konsequent dem Motto gefolgt: "In der Freiheit gibt es den Verzicht, aber keine Grenzen". Auch über die großen Niederlagen, die er hinnehmen mußte, legt er minutiös Rechenschaft ab, sei es die Tragödie am Nanga Parbat, bei der er seinen Bruder Günther verlor, sei es über seine letzte Himalya-Expedition im Frühsommer 1989, wo er mit einer Gruppe von Spitzenbergsteigern an der Südwand des Lhotse scheiterte. Der Leser begleitet Messner auf seinen Toren, die ihn durch alle Gebirge rund um den Globus geführt haben: Zunächst in den heimischen Dolomiten, in denen der junge Kletterer schon in den sechziger Jahren durch aufsehnerregende Erstbe-gehungen auf sich aufmerksam macht. Danach folgen die großen Eistouren der Westalpen, von denen es ihn dann über eine Andenexpedition 1970 zum ersten Mal in den Himalaya führt. Besonders faszinierend sind aber auch die Schilderungen aus Gebieten, die nicht "klassische" Gefilde des Alpinismus darstellen. | |   |
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