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Die rote Rakete am Nanga Parbat
Hrsg. v. Reinhold Messner. |
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Am Schicksalsberg Nanga Parbat verlor Reinhold Messner seinen Bruder
Günther. Jetzt kommt die aufwendige Verfilmung der Tragödie in die Kinos
- und Messners ureigenes, bewegend-authentisches Schlüsselwerk liegt -
mit neuem Vorwort und um etliche Fotos ergänzt - endlich wieder vor.
Am 27. Juni 1970 gelingt den Südtiroler Brüdern Reinhold und Günther
Messner erstmals die Durchsteigung der Rupalflanke am Nanga Parbat, der
mit 4500 Metern höchsten Fels- und Eiswand der Welt. Doch der Abstieg
über die andere Seite ins Diamirtal endet tragisch mit Günthers
Lawinentod. Auf Betreiben des Expeditionsleiters werden die wahren
Umstände der Katastrophe unterschlagen. Reinhold Messners eigene
Darstellung der dramatischen Odyssee, eigenwillig wie ein Drehbuch
geschrieben, wird verboten; er selbst zum Ziel jahrzehntelanger
Rufmordkampagnen,
den jüngeren Bruder seinem Ehrgeiz geopfert zu haben. Erst jetzt,
vierzig Jahre danach, ist sein lange vergriffenes, bis heute hoch
gehandeltes erstes Buch zum Geschehen am »nackten Berg« wieder erhältlich.
Reinhold Messner: Die rote Rakete am Nanga Parbat
Malik 2010, 288 S.
mit zahlreichen s/w Abb.
gebunden
EUR 19,95 (D), EUR 20,60 (A), sFr 34,90 UVP
ISBN: 978-3-8902-9373-8
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